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Mundartweg

Schwäbisch Schwätza

Vom Aussichstspunkt bis zu unserem schönen Hotel verläuft der Mundartweg, der die sprachlichen Variationen der schwäbischen Sprache aufzeigen soll und gleichzeitig Prominente Fußabdrücke aufweist. So sind Berühmtheiten wie Tony Marshall, die königlichen Hoheiten Max Markgraf von Baden und Herzog Friedrich von Württemberg oder Lothar Späth dort verewigt. Besonders auffallend durch die hervorstechende Größe:
Die Fußabdrücke von Käpt’n Blaubär.

Der Mundartweg zeichnet sich besonders durch seinen lehrreichen und gleichzeitig lustigen Charakter aus. So verdeutlicht er beispielsweise das „Bodensee-Alemannisch“ und andere Arten der Dialekte, die im Schwabenland gesprochen werden. Außerdem bezieht sich der Mundartweg zum einen auf die Verniedlichung, bei der bei vielen Worten das -le hintendran gehängt wird und zum anderen auf die unterschiedliche Verwendung der Vokale. So wird i zu ei, u zu ou und iu zu eu. Diese Lautverschiebung wird auch als Diphthongierung bezeichnet, der Fokus liegt auf Nasal-Lauten. Je nach Region verschiebt sich diese Verwendung jedoch – auch das zeigt der Mundartweg auf. In insgesamt elf Stationen wird die Sprache kategorisiert und Beispiele werden aufgezeigt. Für die Nicht-Schwaben stehen die Begrifflichkeiten natürlich auf der rechten Seite, übersetzt ins Hochdeutsche, dabei. Die Themen variieren dabei von Essen und Trinken, zu Zeit und Maße, Liebe und Glauben, den selbstverständlichen Schimpfworten und noch vielen weiteren.

Am Gipfel befindet sich dann der Aussichtsturm, der einen nach den Unterrichtsstunden einen wunderschönen Blick über die Alpenkette des Bodensees bietet. Für wen das nicht Belohnung genug ist: wer dem Rundweg weiter folgt, kommt zu unserem Kräutergarten und kann sich an der Vielfalt unserer prächtigen Pflanzen und Kräuter erfreuen.

Jetz abbr schleinig! Mr isch bloß einmol jong!

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